Ungekürzte Kundenstimmen und Kundenbilder zum Carbonlochschaft vom September 2010:

 

Hallo Thomas,

anbei meine Bilder des R93 Carbon-Lochschaftes im Einsatz bei meiner Elchjagdreise Anfang September 2010 in Västernorrland - Nordschweden.

Nochmals vielen Dank für die Bereitstellung des Schaftes bei der oben angesprochenen Jagdreise. Der Schaft hat mich wirklich im rauhen Einsatz überzeugt. Meine schwedischen Jagdfreunde waren auch begeistert von dem Schaft. Einige führen auch Kunststoffschäfte an Ihren Waffen und waren von der Robustheit, Leichtigkeit und der entspannten Anschlagshaltung des Carbon-Lochschaftes überzeugt. Sie sind halt Praktiker ! Einige sind Elchhundeführer und wissen eine leichte und robuste Waffe zu schätzen.

Ich denke mit dem Carbon-Lochschaft bist Du auf dem richtigen Weg.

Mit Waidmannsheil und Freundlichen Grüssen

Stephan Faust

Kundenstimme zum Carbonlochschaft vom August 2010 ungekürzt:

Sehr geehrter Herr Nowak,

zunächst meinen herzlichsten Dank dafür, dass sie meiner Frau den Carbonlochschaft für unsere Jagdreise nach Mocambique ausgeliehen haben.
Meine Frau besitzt bereits den Lochschaft „Success“ von der Firma Blaser in Holz. In der Vergangenheit hatten wir aber bereits einen Bruch im filigranen Teil dieses Lochschaftes, so dass wir das Risiko mit diesem Schaft in Afrika auf wehrhaftes Wild zu jagen, nicht eingehen wollten.
Andere Schäfte stehen zur Verfügung, meine Frau hat sich aber inzwischen so an diesen Lochschaft gewöhnt, dass auch dieser mögliche Wechsel auf einen normalen Schaft Nachteile hätte bringen können.

Wir jagen seit vielen Jahren in Tansania, Botswana und anderen afrikanischen Ländern auf Büffel und Elefant, sind also mit den dortigen jagdlichen Anforderungen durchaus vertraut.

Es steht eigentlich regelmäßig entweder der Jagdführer mit seiner Schulter oder ein Zweibein zur Verfügung aber eben nicht immer. Bei unserer gerade beendeten Jagd mussten wir uns eines annehmenden Büffels erwehren und hier wird dann eben freistehend auf 40 – 60 Meter geschossen. Außer einem intakten Nervensystem ist eine ruhige Hand die beste Lebensversicherung.
Mit dem Lochschaft ist eine deutlich fühlbare aber insbesondere auch sichtbare Verbesserung zu erzielen.
Das wurde von allen Berufsjägern in Mocambique bestätigt, die voller Begeisterung den Lochschaft von ihnen getestet haben.
Wenn man seine Waffe selbst trägt ist man für jedes Gramm weniger sehr dankbar. Das Gewicht der Großkaliberwaffen kann nur so gesenkt werden. Falls der Träger die Waffe trägt wird auch der dankbar sein. Wir sind jeden Tag 7 und mehr Stunden durch den Dickbusch gekrochen oder haben Sable über große Entfernungen verfolgt.

Es kamen neben einem starken männlichen Leoparden ein Büffel, Buschbock und weitere Antilopen zur Strecke.

Der Lochschaft hat sich in allen Situationen bestens bewährt.

Mit freundlichen Grüßen
Karl Arnold

     
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